CAFÉ+ wird aus Erasmus+ gefördert
CAFÉ+ wurde für eine Kofinanzierung im Rahmen der Erasmus+-Ausschreibung für Europäische Politikexperimente ausgewählt. Das Projekt startet im Jänner 2027.
CAFÉ+ – Von informellen Sprachcafés zu validierten Weiterbildungspfaden – wurde für eine Kofinanzierung im Rahmen der Erasmus+-Ausschreibung 2026 für Europäische Politikexperimente ausgewählt (Leitaktion 3, ERASMUS-EDU-2026-POL-EXP). Die Projektnummer lautet 101339880.
Sieben Organisationen aus Österreich, Tschechien, Finnland, Griechenland, Rumänien und Spanien arbeiten drei Jahre lang zusammen, von Jänner 2027 bis Dezember 2029. Die ACCELERAS KG in Wien koordiniert das Projekt.
Was CAFÉ+ vorhat
Viele der Erwachsenen, die am meisten vom Lernen profitieren würden, kommen schon jede Woche in Sprachcafés, Bibliotheken und Integrationszentren. CAFÉ+ erprobt, wie diese vertrauten Orte zu Kompetenzcafés werden können: Dort bauen Erwachsene Zukunftskompetenzen auf, während sie die Landessprache verbessern, erwerben anerkannte Microcredentials und finden einen Weg in Weiterbildung oder Arbeit.
- Vertraute Lernorte in sechs Ländern erfassen und 200+ Teilnehmenden von Sprachcafés zuhören
- Den CF10-Rahmen für Zukunftskompetenzen, einen Methodenkoffer mit 30+ Gesprächsaktivitäten sowie Schulungen für Moderator:innen und 70 Peer-Botschafter:innen entwickeln
- Pilot-Kompetenzcafés mit 420+ Erwachsenen an 31 Standorten durchführen und die Ergebnisse mit herkömmlichen Sprachcafés vergleichen
- Die Ergebnisse gemeinsam mit Arbeitsvermittlung, Arbeitgeber:innen und Politik in politische Empfehlungen und einen Umsetzungsplan übertragen
Wie es weitergeht
Das Projekt startet im Jänner 2027. Neuigkeiten zu den ersten Schritten veröffentlichen wir hier.
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